Jonastal

LIEGT DIE GRÖSSTE GEHEIMWAFFENFABRIK IN THÜRINGEN ?
ein Beitrag von Andreas Vogt mit Auszügen von www.kheichhorn.de, www.Deutsche-Atombombe.de und www.unglaublichkeiten.com


Mitten in Deutschland, genauer gesagt in Thüringen zwischen den Städten Arnstadt & Crawinkel, liegt das sagenumwobene Jonastal. Ein eher unscheinbares Gebiet, das dem Touristen außer ein paar zugewachsene Hügel und Natur nichts aufregendes bietet. Wer sich jedoch ein bißchen mit der deutschen Geschichte des 2. Weltkrieges und den sogenannten Nazi-Wunderwaffen beschäftigt hat ist sicherlich nicht hierhergereist um nur die gute Landluft zu genießen. Denn auch hier trügt nur der Schein.

Das Gebiet gehört heute zum Bundeswehr-Truppenübungsplatz Ohrdruf, war vorher von der NVA und den Russen besetzt und hatte im 2. Weltkrieg der SS wunderbar gepaßt, um unterirdische Anlagen für Forschung und Bau hochentwickelter Waffentechnik und das letzte Führerhauptquartier bauen zu lassen.


Panoramaansicht der heute teilweise noch sichtbaren Stolleneingänge
Foto ©Buchenwald-Archiv

Der eine oder andere wird sich jetzt natürlich fragen, wo und ob dieses alles mit der Wunderwaffentechnik überhaupt so möglich war. Wo sind die Beweise und woher soll denn diese herausragende Technik auf einmal gekommen sein ? Ist dies alles eine Erfindung das Jan van Helsing, oder gibt es nachprüfbare Tatsachen ?
Was ist dran daß die Deutschen sogar diskussförmige Flugzeuge (UFO´s, Flugscheiben) mit unglaublichen Flugeigenschaften gehabt haben sollen ?

Nun, ich berichte mal über das, was ich teilweise mit eigenen Augen sehen konnte und was ich an Übereinstimmungen aus unterschiedlichen Informationsquellen gefunden habe (s. Quellenangaben oben). Dazu sollte man sich erst mal anschauen, wie groß eigentlich die geheimen Militäranlagen des Dritten Reiches waren. Hier ging es nicht um irgendwelche Höhlen, sondern regelrecht um den Bau unterirdischer Fabriken! Daß es sich nicht nur um eine Räuberhöhle handelt sieht man sofort, wenn man die großen unterirdischen Lageranlagen im thüringischen Nordhausen und anderswo besucht, die teilweise offiziell zu besichtigen sind. Dort wurde ordentlich gegraben und gebaut und es geht (kilo-)meterweit in die Berge rein. Außen mit neuer Baumbepflanzung gut getarnt sind diese Anlagen nicht nur aus der Luft schwierig auszumachen gewesen.

1925 bereits begann die Reichswehr, weitere Gebiete zu erforschen, die für den Bau unterirdischer Anlagen geeignet wären. Man wollte ja eine Art Revanche für den ersten Weltkrieg - diese mit Priorität auf die Luftwaffe gerichtet - ermöglichen. Und dabei stieß man unter anderem in Thüringen auf das zwischen Arnstadt und Crawinkel strategisch günstig (mitten im Reich) gelegene Jonastal. Beim Bau wurden neue Tunnelgänge geschaffen und auch bereits vorhandene natürliche Hohlräume untersucht und genutzt.

Eichhorn schreibt:
"Im Laufe der Zeit wurden über das Jonastal von allen möglichen Leuten die merkwürdigsten Geschichten erzählt. So sollen z.B. bei dem sogenannten "Nachrichten-Amt 10" im Jonastal während des Krieges Versuche stattgefunden haben, bei denen die Zündanlagen von Motoren in Fahrzeugen aus der Ferne ohne den Einsatz von Feuerwaffen oder sonstigen herkömmlichen Waffen außer Funktion gesetzt worden ist. Es sollen also Fahrzeuge aus der Ferne zum Stillstand gebracht worden sein, ohne diese dabei zu beschädigen! Es soll auch möglich gewesen sein, zumindest über einen begrenzten Teil des Tals künstliche Wolken zu erzeugen, um dadurch feindlichen Bombern das Zielen auf dortige Einrichtungen zu erschweren bzw. sogar unmöglich zu machen... Einheimische aus den umliegenden Ortschaften haben die seinerzeits dortigen Amerikaner über etwas reden hören, was sehr groß sein sollte, und seiner geometrischen Form her einem gigantischen Wagenrad ähneln soll...

Dann gibt es da auch noch die Geschichten von den Lichterscheinungen, die bis heute immer wieder im Jonastal beobachtet werden, die wie Feuerbälle aussehen, plötzlich auftauchen, um dann wild durch die Gegend zu fliegen. Kompaßnadeln sollen von ihnen beeinflußt werden."

Thomas Mehner, Autor und Verleger aus Zella-Mehlis, vermutet, daß der unvollendete Stollenkomplex im Jonastal nur eine von mehreren unterirdischen Anlagen im Einzugsgebiet des seit 1907 bestehenden Truppenübungsplatzes Ohrdruf sei. Riesige unterirdische Anlagen soll es geben, die weit in die umliegenden Berge hineinführen, und deren Zugänge nahezu perfekt getarnt sind. Laut Mehner ist heute bekannt, daß die unterirdischen Anlagen nahezu von Eisenach bis Weimar reichen könnten. Unterlagen über die Existenz von zumindest 3 unterirdischen Anlagen mit einer Länge von ca. á 300m befinden sich in seiner Hand. Andere Stollen seien getarnt oder zugesprengt worden. Mehner verweist auf ein mysteriöses Dokument:

"Ein Colonel Robert Allen aus dem Umfeld von US-General Patton beschreibt für den April 1945 in seinen Memoiren den Fund von sechs unterirdischen Objekten, mit kilometerlangen Gängen - in einem Fall angelegt wie die Speichen eines Rades -, Vorratsräumen, Badezimmer, Toiletten, Büros, Kino, Freizeiträumen, Bars, Küchen."

Offiziell wurden für den Bau von 25 Stolleneingängen (zuzüglich den noch nicht gefundenen) in den Berg aus dem nicht weit entfernten KZ Buchenwald (Weimar !) ca. 30.000 (!) Häftlinge abgezogen und zu Zwangsarbeit verdonnert. Das wegen der relativ schlechten Verhältnisse leider viele Menschen dabei ihr Leben verloren muß ich nicht noch weiter ausarbeiten. Im naheliegenden Dorf Espenfeld wurden Unterkünfte für die Häftlinge errichtet, die teilweise nur aus Zelten bestanden.

Gedenkstätte an die Häftlinge, die beim Bau der unterirdischen Anlagen ums Leben gekommen sind.

Angeblich sollte das Jonastal für nicht mehr als für Hitler´s letztes Hauptquartier geplant gewesen sein, sozusagen als Ausweichposten, falls der Stabsbunker bei Zossen/Wünsdorf fallen sollte (Anlage "Zeppelin"). Dazu gehört natürlich auch der Bau eines Ausweich-Fernmeldebunkers als Kommunikationsstelle. Im Jonastal ist dieser als "Nachrichtenamt 10" bekannt. Daß dieses letzte Führerhauptquartier nicht fertig wurde, behauptet man heute und begründet damit, daß deswegen auch in den heute zugesprengten/zubetonierten Stollen nichts mehr zu finden sei.

Geht man aber in dieser Richtung auf Informationssuche merkt man, daß das Thema Jonastal heute noch bei den Behörden tabu ist und alle möglichen Spekulationen, Fotos und Berichte nicht anerkannt oder kaum untersucht werden; obwohl hier dringender Nachholebedarf besteht. Selbst wenn der Jonastalforscher Martin Stade noch unentdeckten Kampfstoff in den unterirdischen Anlagen vermutet: Die die Umweltschützer ruft das nicht auf den Plan. Zuviele Steine werden einem hier beim Erringen einer Genehmigung für Grabungsmaßnahmen in den Weg gelegt und es werden keinerlei Anstalten gemacht, diese Behauptungen zu überprüfen. Sie werden lediglich ungeprüft mit an den Haaren hergezogenen Argumenten widerlegt. Naja, die gut bewohnte Ortschaft Crawinkel liegt ja nur 2km entfernt...

Angeblich sollen die Stollen erst Ende 1944 im Bau gewesen sein. Schließlich stellte sich aber heraus, daß Unterlagen und Augenzeugen existier(t)en, die über Baumaßnahmen der Reichswehr bereits 1925 berichten. Sie berichten später auch von komplett fertigen Räumen, eingerichtet vom Feinsten mit Fliesen, Vertäfelung usw. Ein Arbeiter berichtete z.B. davon, daß für eine unterirdischen Anlage nahezu 300 Eichenholztüren geliefert wurden. Ein anderer will in einer Anlage ca. 50.000m Elektrokabel mit verlegt haben, in einer anderen 25.000m. Vom kalten Rohbau kann also hier nicht mehr die Rede sein. Und es gibt Berichte über den Bau und die Existenz von Zyklotronen unter der Erde....

Zyklotron=Teilchenbeschleuniger
Ein Zyklotron besteht aus einer flachen, zylindrischen Vakuumkammer zwischen den Polen eines Elektromagneten, der ein Feld in z-Richtung erzeugt. Die Kammer ist in zwei D-förmige Hälften aufgeteilt, zwischen denen eine Hochfrequente Spannung anliegt. Die positiven Ionen im Zentrum, die dadurch erzeugt werden, dass ein feiner Strahl des betreffenden Gases mit Elektronen der Glühkathode konzentriert beschossen wird, werden auf die negative Kammerhälfte zu beschleunigt. Da im Inneren der Kammerhälften mit metallischen Wänden kein elektrisches Feld existiert (Faradeykäfig!), beschreiben die Ionen im Magnetfeld einen Halbkreis, dessen Radius durch die Bedingung Zentripetalkraft = Lorentzkraft für einen halben Umlauf unabhängig vom Radius ist.

 

 

 

Die Anlage "Burg" war ein streng geheimes SS-Projekt unter Obergruppenführer Hans Kammler gewesen; so geheim, daß nicht mal Teile der Wehrmacht genau wußten, worum es hier ging und was alles existiert. Die SS arbeitete teilweise mit der Reichspost eigene geheime Projekte aus. Somit entstand in der Nähe des Jonastals auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf auch das bekannte Nachrichtenamt "Amt 10", welches für damalige Zeiten hochmodern war und wo auffallend viele Nachrichtenhelferinnen tätig waren. Das Amt 10 war eine unterirdisch angelegte Fernmeldezentrale, die sich in einem 100 Meter langen Stollen befand.

Was ist nur los mit dem deutschen Volk, wie war es möglich daß Deutschland in den 40er Jahren an technologischer Weltspitze stand ? Und wo ist es jetzt hin, dieser fantastische Forscherdrang und die hochintelligenten Wissenschaftler ? Hier einige Beispiele, was die Deutschen damals schon allen anderen voraus hatten:

Erste Raketentechnik weltweitErstes ElektronenmikroskopErster Hubschrauber in Serienreife
Computer Erstes Tonbandgerät zur Aufnahme von Sprache aber auch Computerdaten Infrarot-Nachtsichtgerät auf dem Panther V-Panzer
Fernsehapparat Nachtsichtgerät auf Sturmgewehr

In der HUGIN-Schrift "O.Bergmann - Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere" zum Beispiel heißt es:

"Die in Deutschland vor 1945 begonnene Forschung und Entwicklung der ´Wunderwaffen´ wie Flugscheiben/Flugkreisel, unbemannte Feuerkugeln/Feuerbälle, Strahlenwaffen, Zündunterbrechung, elektrische wie elektronische Störverfahren und anderes mehr unterstanden nicht der allgemeinen Wehrmacht oder den Wehrmachtsteilen wie Marine oder Luftwaffe. Es waren geheime Sonderbereiche, die vom Führer seinerzeit der SS unterstellt wurden. Dabei ist weniger an die überwiegend an der Front eingesetzte Waffen-SS zu denken als vielmehr an darüberstehende SS-Gruppierungen. In der Spitze geleitet vom SS-Orden und vom ´technischen Generalstab der SS´. Allerdings waren Männer der Waffen-SS auch zur äußeren Bewachung dieser geheimen Betriebsstätten eingesetzt.

Reichsführer SS, Heinrich Himmler, übertrug die Führung über diese vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsprojekte und die dezentralisierten Werksanlagen am 8.8.1944 dem SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler. ...Sein Vorgänger ist uns nicht bekannt...
An diesem 8.August wurde Dr. Kammler von Himmler zum ´Generalbevollmächtigten der V-Waffenproduktion´ ernannt. Unter V-Waffen sind nicht nur die in Peenemünde und später in der unterirdischen Anlage von Niedersachswerfen bei Nordhausen/Harz (Thüringen) gebauten Raketen V1 und V2 zu verstehen (dort befanden sich zwei Tunnel von jeweils 1680m Länge im Abstand von 100m parallel verlaufend und durch 49 Querstollen untereinander verbunden, insgesamt eine Grundfläche von 124000qm), sondern daneben hat es mindestens Entwicklungsreihen bis V10 gegeben und V7 war ja bekanntlich die Bezeichnung für eine der Flugscheibentypen."

Foto eines Teils der Jonastalanlage, 1945 geschossen. Der Gang mit den Maschinen und Regalen links und rechts scheint nicht aufhören zu wollen. An dem Lkw links hat man einen ungefähren Anhaltspunkt, wie groß dieser unterirdische Fabrikteil war.

 

 

 

 

 

Eichhorn:
"Nun, es scheint im Wesentlichen im Jonastal zwei Dinge zu geben, die in Washington zu einem Zusammenzucken bei einigen Leuten geführt hat bzw. noch immer führt:

1. Eine Anlage die zur Energieversorgung der umliegenden Einrichtungen diente, sowie anscheinend noch andere Aufgaben hatte, und noch immer funktioniert.

2. Eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, in welcher an atomaren Waffen gearbeitet wurde, welche dort auch praktisch erprobt wurden.
Bei dem ersten Punkt handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein Kraftwerk, das aus Gravitation Elektrizität gewinnt. Zu diesem Schluß sind schon mehrere Leute gekommen. Bei den Leuchterscheinungen im Jonastal handelt es sich demnach nicht, wie oft vermutet, um Fluggeräte unbekannter Herkunft, sondern um das Resultat von periodisch freiwerdender überschüssiger Energie aus eben diesem Kraftwerk. Wer jetzt glaubt, ein solches Kraftwerk sei ein Ding der Unmöglichkeit, der sollte sich mal die Resultate von Dr. Hartmut Müllers Forschungsarbeit ansehen, z.B. den Bericht über das G-Element in der Zeitschrift raum&zeit Nr. 109 von Januar/Februar 2001; oder sich mal auf der Internetseite www.net-publicity.de umsehen. Für ein solches Kraftwerk spricht auch die Notwendigkeit einer von herkömmlichen Brennstoffen unabhängigen Anlage, die zudem über einen langen Zeitraum ständig in Betrieb sein müßte, um ein unabhängiges Restreich aufrechterhalten zu können. Denn bei Abhängigkeit von Kohle oder gar Öl wäre die Schaffung eines ,,Trutzgaues'' von Anfang an sinnlos gewesen, da man wohl kaum damit zu rechnen hatte, Nachschub aus dem Ruhrgebiet zu bekommen, und deshalb wohl nach ein paar Wochen höchstens einigen Monaten keinen Brennstoff mehr gehabt hätte und somit auch keine elektrische Energie mehr. Außerdem sollte dieses Kraftwerk wohl auch gleichzeitig zur Verteidigung dienen. Denn das Vorhandensein eines solchen Kraftwerkes würde durchaus auch erklären, warum man damals über dem Tal künstliche Wolken erzeugen konnte. Man kann nämlich den Effekt auch umkehren, aus Elektrizität wird dann Gravitation. Und Wolken bestehen ja bekanntlich aus Zusammenballungen von Luftfeuchtigkeit. Die Luftfeuchtigkeit, also der Wasserdampf in der Luft, ist ja immer vorhanden. Wenn man nun an einer bestimmten Stelle künstliche Gravitation erzeugt, dann wäre es doch nur logisch, daß sich dort die Luftfeuchtigkeit sammelt, und sich Wolken bilden, vielleicht sogar Regen fällt...

Was die Sache mit dem Ausfall von Zündanlagen bei Motoren angeht, da sei auf die Berichte von Bomberbesatzungen aus dieser Zeit verwiesen, sowie auf die Tatsache, daß z.B. heutzutage in Krankenhäusern das Benutzen von Handys strengstens untersagt ist, da diese mit ihren Funkwellen die dortigen elektrischen Geräte in ihrer Funktion beeinflußen können... Eine solche Art von Verteidigung wäre wohl auch dringend notwendig gewesen, da man mit Flugzeugen und Flak alleine wohl kaum einfliegende feindliche Bomber auf lange Sicht wirksam hätte abwehren können.

Beim zweiten Punkt handelt es sich möglicherweise um eine unterirdische Anlage namens "Burg", was jedoch nicht näher gesichert ist. Dort soll deutschen Forschern bereits am 2. Juli 1944 der Bau einer sogenannten A-Waffe gelungen sein. Am 4. März 1945 soll auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf ein kleiner Sprengsatz von 100 g erfolgreich gezündet worden sein. Es war natürlich keine Explosion mit ,,Atompilz'', sondern nur ein ,,Sekundenblitz''. Im Umkreis von 500 bis 600 Metern sollen die dabei anwesenden Häftlinge alle gestorben sein, sowie zwei der beteiligten Forscher verstrahlt worden sein. Eine zweite A-Waffe sollte 8 kg wiegen. Diese hatte man nicht testen können, da sie massivste Zerstörungen verursacht hätte. Für das Vorhandensein des Objekt Burg spricht der nicht allzu weit weg liegende, offiziell vorhandene ehemalige Versuchsreaktor in Stadtilm. Was die Realität der A-Waffe angeht, da wird zwar immer gesagt, daß es den Deutschen dafür an ausreichendem Uran und schwerem Wasser gemangelt hätte, aber wie ist dann die Ladung von U-234 zu verstehen, das mit eben diesen beiden Materialien an Bord auf dem Weg nach Japan war? Wenn solche Sachen wie oben beschrieben damals schon möglich waren, und davon kann man inzwischen mit ziemlicher Sicherheit ausgehen, dann sind damals wohl auch noch ganz andere Dinge real passiert, die bei einigen Leuten ein noch viel größeres Zusammenzucken auslösen dürften... "

Nach meinen bisher gesammelten Daten stelle ich fest, daß die Amerikaner nach dem Krieg Hitler´s geheime "Burg" als letzte Zuflucht suchten und dabei fälschlicherweise die naheliegende Wachsenburg vermuteten. Daher wurde wohl auch der Bahnhof Crawinkel zerstört, weil man hier den Nachschub abschneiden wollte.

Doch die "Burg" ist eigentlich eine riesige unterirdische Anlage im Jonastal, die aus 4 Teilen besteht/bestand, in denen zum einen wirklich Hitler´s edles Hauptquartier mit Konferenzräumen, Mannschaftsräumen und einem kleinen Filmraum waren; zum anderen ein unterirdischer Bahnhof zum Beschaffen von Rohstoffen und Ersatzteilen; eine Raketenforschungsanlage, ein Zyklotron zur Atombombenforschung und letztendlich auch der Flugscheibenbau.

Klicken zum Vergrößern Atombombenforschung ? Ich denke, die Ami´s haben die ersten A-Bomben gehabt, mit denen sie Hiroshima und Nagasaki bombardierten ? Nicht ganz, denn die Entwicklung in Amerika war noch nicht so weit wie die deutsche. Die Amerikaner hatten es bis dahin noch nicht fertiggebracht, Uran mit entsprechender Reinheit und der nötigen Technik/dem nötigen Wissen zum Erzeugen der kritischen Masse bereitzustellen. Als zum Kriegsende die Amis das Jonastal - bzw. das, was sie davon fanden - Lkw-weise leerräumten mußten alle Anwohner Ihre Fenster verbarrikadieren, damit niemand den tonnenschweren Abtransport von somit gestohlenen Unterlagen und Techniken beobachten konnte. Nach dieser Aktion verkündete ein amerikanischer Lautsprecherwagen daß das, was sie hier im Jonastal gefunden hätten, die Kriegsschuld Deutschlands komplett tilgen würde. Was hat man hier nun gefunden ?


Die Atombombe, die auf Hiroshima geworfen wurde. Gebaut und getestet von den Nazis. Die Amerikaner waren also im Wettlauf um die Atommacht in der Welt nur an 2. Stelle!Insider und Augenzeugen berichten, daß die Amerikaner und die Russen Dokumente und Material zur Raketenforschung gefunden haben. Auch die danach 40 Jahre lang belagernden Russen waren nicht untätig, fanden aber durch den vorherigen Amibesuch kaum noch erwähnenswertes wichtiges Material. Soweit ich weiß haben die Amerikaner mit dem Fund der Raketentechnik auch genau das gefunden, was sie finden sollten; denn technologisch gesehen gibt es kaum noch große Sprünge in der Weiterentwicklung der Raketentechnik - eine Sackgasse also. Doch die Amerikaner fanden noch etwas: 2 in Metallkisten versiegelte Kleinst-Atombomben (Info: Klempnermeister Rundnagel/Thomas Mehner). Nun erklärt es sich auch, woher die Amis so schnell die Atombombe hatten und sie gleich mal in Japan live testen konnten. Und da sie ja unsere Wissenschaftler mit "gefunden" haben war der Rest ziemlich schnell erledigt.
Die gleiche Bombe, in brilliantblau über das deutsche olivgrün überlackiert und dann als amerikanisch verkauft.

Den Russen verhalf Manfred von Ardenne zum Atombombenbau, einer der berühmtesten Atomphysiker.

Ein weiterer Hinweis: Im Jahr 2000 und 2003 wurden von Wissenschaftlern der TU Ilmenau Messungen vor Ort gemacht und es konnte immer noch unnatürliche hohe Radioaktivität bis zum heutigen Tage festgestellt werden.

 

 

Das Jonastalgebiet - oder auch Projekt OLGA genannt - wurde auch nicht ohne Grund bis auf den letzten Mann und bis zu letzten Kugel von der SS verteidigt, sodaß 1945 die Übermacht der Amerikaner von den paar SS-Leuten 5 Tage lang in Schach gehalten wurde ! Zum Schluß sprengte die SS selbst noch wichtige Zufahrtsstollen.

Etwa 75% der Anlage "Burg" sind bis heute nicht gefunden worden. Die SS sprengte nicht nur wichtige Tunnel selbst zu, sondern versah auch vereinzelt Eingänge mit Spreng- und Giftgasfallen, die wahrscheinlich heute noch funktionieren. Die von den Russen nicht gesprengten Stollengänge wurden erst gegen 2001 zubetoniert, aber Löcher für Fledermäuse offengelassen. Aus den Löchern dringt kalte Luft nach außen.

Bild: Ehemaliger Stolleneingang, wahrscheinlich No. 6.
Immer wieder versuchen "Schatzsucher", die Metallgitter zu durchtrennen und ins Innere zu gelangen.

Der Truppenübungsplatz Ohrdruf liegt genau auf dem Jonastalplateau. Vor einigen Jahren, noch zu DDR -Zeiten , kam es irgendwo auf dem weiten Gelände des Militärgebietes zu einer erheblichen Geländeabsenkung. Ein Kampfwagen -SPW- , stürzte halb in den sich gebildeten Einsturztrichter und konnte nur mit Mühe wieder geborgen werden . Dieses Ereignis mußte so auffallend gewesen sein , daß ausnahmsweise auch die damalige Kriminalpolizei und der MFS aus Berlin hinzugezogen wurden . Wie später ein ehemaliger Mitarbeiter des MFS , mitteilte , hätte sich am Grund des entstandenen Erdtrichters ein Loch gebildet . Durch dieses wurde in der Tiefe , sehr zur Überraschung aller Anwesenden , Teile einer Betonstraße gesehen . 30 russische Soldaten , die Ihr Kommandeur zur Erkundung nach unten schickte , kamen von der geheimnisvollen Trasse nicht mehr zurück. Nach neuesten Erkenntnissen wurden sie Opfer einer Giftgasfalle.(Info: Thomas Mehner)

Bei einem Interview gegenüber dem ZDF , äußerte der letzte russische Kommandant, daß man weiter verwundert darüber war , daß es große Hohlräume und Erdspalten auf dem Gelände gab , von denen man nicht recht wußte , wie sie einzuordnen seien . Man hätte Rauchbomben hineingeworfen und mußte zum Erstaunen aller feststellen , daß dieser Rauch erst wieder bei Crawinkel aus diversen Erdspalten wieder aufgestiegen wäre . Bemerkenswerterweise hält sich noch heute in kleinen Dörfern um den Truppenübungsplatz hartnäckig die Legende von einem unterirdischen Autobahnabzweig , den die Nazis unter den Platz geführt hätten . Kurz nachdem die Bundeswehr den Truppenübungsplatz Ohrdruf von den Russen übernommen hatte stellte man fest , daß von einer zentralen Stromverteilung ein starkes Kabel erhebliche Mengen Starkstrom irgendwo in die Tiefen des riesigen Übungsplatzes leitet. Da der Strom floß, mußte also auch irgendwo ein Abnehmer sein . Dieser ließ sich jedoch nicht feststellen . Kurzentschlossen kappte man die ominöse Leitung und wartete darauf, daß irgendwer sich meldete, dem dieser viele Strom fehlen würde . Bis zum heutigen Tage blieb dies jedoch aus . Der damalige russische Kommandant des Übungsplatzes berichtete Anfang der neunziger Jahre gegenüber dem ZDF , man sei sehr erstaunt gewesen , daß nach Betätigen alter deutscher Lichtschalter in den Anlagen dort noch immer die Lampen angingen

Erster Nuklear-ReaktorOhne Strom ? In Form eines kleinen Reaktors versorgt(e) sich nämlich die Anlage selbst mit Energie. Das schwere Wasser wurde vorerst aus einer norwegischen Anlage hertransportiert. Das Zyklotron erzeugt im Arbeitszustand ein elektromagnetisches Feld, was nebenbei ganz praktisch die Instrumente von z.B. (gegnerischen) Flugzeugen störte. Als ich 2001 das erste Mal mit 2 Kumpels bei den Stollen war stellten wir nachts eigenartige Lichterscheinungen auf dem Plateau fest: Obwohl keine Discostrahler in der Nähe und sternenklare warme Nacht war, sahen wir in unregelmäßigen und unvorhersehbaren Abständen über die gesamte Breite des Jonastalplateaus wie eine Art Gewitterblitze ohne Donner. H. Fäth beschreibt dieses Phänomen in seinem Buch "SIII - Siegeswaffenproduktion" so, daß die nicht gewartete Zyklotronanlage immer noch arbeite, aber Aussetzer hätte, wobei das Magnetfeld zusammenbricht. Eine Nebenerscheinung seien eben gerade diese Lichtblitze.

Jedenfalls gehen dort unten noch einige Dinge ab. Die 25 Stollen wurden tatsächlich erst gegen Ende des Krieges gebaut und sollten wohl als Lagerräume, Unterkunft und Notausgänge dienen. Die eigentlichen Eingänge sind woanders, womöglich sehr gut getarnt auf der anderen Seite des Tals oder wie üblich in den mittlerweile verschlossenen Kellern harmloser Einfamilienhäuser getarnt, von dem die heutigen Besitzer nichts wissen. Trotzdem gibt es immer wieder Schatzsucher, die sogar mit Nachtsichtgeräten mitten in der Nacht und sogar im Winter bei Minusgraden am Graben sind. Irgendwann werden sie fündig werden.

Ein Vortragsgast erzählte mir 2002, daß er nur 7 Minuten vom Jonastal entfernt wohne (Ohrdruf) und gerade die Amerikaner wieder da seien und komische Messungen durchführen. Und einer seiner Bekannten hätte mal gesehen, wie der Berg eines nachts aufging und eine Flugscheibe entschwand......
Das ähnelt sehr den Informationen über die Basen und mittlerweile komplett unterirdischen Anlagen in Neuschwabenland und den anderen Kontinenten, von denen es ca. 60 Stück geben soll; davon aber keine in Deutschland selbst.


Das Geheimnis der unterirdischen Stadt
Amerikanische Quellen wiederum berichten - die unterirdischen Anlagen waren erstaunlich . Es waren buchstäblich unterirdische Städte . Dort waren vier in und um Ohrdruf , eine in der Nähe des KZ - Horor-Chaps , eine unter dem Schloß und zwei westlich der Stadt ...Alle waren von Menschenhand geschaffene militärische Anlagen . Das Horor-Camp stellte die Arbeitskräfte . Ein interessantes Merkmal der Anlagen war das Fehlen von Aushub . Dieser war sorgsam auf die umliegenden Hügel verstreut , oft Meilen entfernt . Bei dem einzigen Nachrichtenbauwerk , daß bekannt wurde , handelte es sich um einen mehrere Etagen tiefen Bunker - Codename "Amt10". Nicht unerwähnt soll der Bericht des ehemaligen SIII Häftlings Alexander Wlassow aus dem Jahre 1967 bleiben . Wlassow war seit den ersten Novembertagen 1944 im Jonastal eingesetzt. Er gab zu Protokoll : Die Arbeiten verliefen in drei Schichten . Während die Häftlinge des Zeltlagers Espenfeld hauptsächlich mit dem Bau von Wegen und dem Entladen des eintreffenden Baumaterials beschäftigt waren , wurden in und bei Crawinkel Tunnel angelegt und unterirdische Räume gebaut . Wir hörten oft Erzählungen über riesige unterirdische Säle , über die Einrichtung von unterirdischen Fabriken . Beharrlich auch das Gerücht , daß dort in der unterirdischen Fabrik von Crawinkel V-Waffen hergestellt wurden . Der amerikanische Col. Robert S. Allen schrieb in seinem 1947 erschienen Buch "Lucky Forward" :

Die unterirdischen Anlagen waren gigantisch , es waren richtige unterirdische Städte . Über 50 feet im Untergrund dehnten sich die Anlagen über 2-3 Etagen mehrere Kilometer in der Länge in Form den Speichen eines Rades aus . Die Anlagen befanden sich in massiven Kalksandsteinformationen . Die Innenausstattung der mit Eichenparket - Fußböden belegten und Holzverschalten Büros waren sehr exklusiv. Es gab Werkhallen , Lagerräume , geflieste Baderäume mit Duschen und Badewannen , Fliesend-Wasser Toiletten , mit elektrischen Küchenmaschinen ausgestattet Küchen , wohnlich ausgestattet Essräume und Mensen , gigantische Kühlhallen , exklusive Schlafräume , Ruheräume , seperate Bars und Aufenthaltsräume für Offiziere und Personal , ein Kino , Klimaanlage und Lebenserhaltungssysteme.

Das Rätsel der Lichterscheinungen - UFO`s über Thüringen
Nachdem die Amerikaner die Gegend um Ohrdruf nach Kriegsende weiträumig besetzten , machten sie sich daran , Luftaufnahmen dieses strategisch höchst wichtigen Raumes anzufertigen . Auf einem dieser Fotos zeigte sich eine große unterirdische Bunkeranlage , die sie dann unverzüglich am Boden des weiten Übungsplatzes suchten . Bei deutschen Zivilipersonen aus der Umgebung , die damals zufällig anwesend waren blieben nur die folgenden Wortfetzen hängen "...wie die Speichen eines Rades" . Es sei angemerkt , die Amerikaner haben dieses geheimnisvolle wagenradähnliche Bunkersystem niemals am bzw unter der Erde gefunden . Und den anrückenden Russen haben sie niemals etwas davon erzählt oder diese darauf hingewiesen . Es wird bis heute vermutet , daß es sich bei dieser Anlage um eine Art Energiezentrale handelt , die auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes impulsartig ein gigantisches elektromagnetisches Feld erzeugen konnte. Hinweise auf dieses technische Relikt aus vergangenen Tagen sind vielleicht die noch immer auftretenden pulsierten Lichterscheinungen die nachts über dem Großraum Jonastal gesichtet werden und immer wieder bestätigt werden . Russische Kampftruppen berichteten von Abweichungen abgeschossener Panzerabwehrraketen , die unerklärlicher weise von ihren Geschoßbahnen abgelenkt wurden. Dabei hätte ein solches Geschoß beinahe die Ortschaft Bittstädt getroffen. Diese unerklärliche Phänomen trat erstmals ein Jahr nach Eintreffen der Forschungsgruppe ULTRA und der Forschungsgruppe LAST im Bereich des Truppenübungsplatzes auf . In wie weit diese Ereignisse mit der Entwicklung der Flugscheiben VRIL und HANEBU zusammenhängen konnte bis heute nicht geklärt werden . Eine dieser Flugscheiben wurde in der Nähe von Augsburg getestet und auch auf Bildern festgehalten.


Forschen wir mal weiter - ich halte Sie auf dem Laufenden ;-)Dresden nach dem 13.2.1945. In einer einzigsten Nacht starben hier ca. 300.000 Zivilisten durch eine allierte Bombenattacke. 4.500.000 Zivilisten insgesamt wurden Opfer des alliierten Bombenterrors im 2. Weltkrieg
Sei es wie es sei: Krieg war und ist eine brutale und unschöne Sache auf beiden Seiten, und menschliche Verluste sind in meinen Augen immer inakzeptabel..

Interessant und spannend in technischer Hinsicht jedoch ist das Jonastal auf alle Fälle. Doch muß ich jedem "Schatzsucher" davon abraten, aufs gradewohl draufloszukraxeln. Die offizielle Stollenseite geht steil bergauf, und durch den Schutt der Sprengungen besteht Abrutschgefahr ! Auch die Gänge selbst haben vom Zahn der Zeit ein anderes Gesicht bekommen. Sogar die neubetonierten Sperren wurden durch das Salzwasser angegriffen, was ab und zu Deckenwände einstürzen läßt. Ganz zu schweigen von heute noch funktionstüchtigen Spreng- & Giftgasfallen der SS...

Wer sich für die Geschichte des Truppenübungsplatzes interessiert, kann im Museum des Schloss Ehrenstein in Ohrdruf die Sonderausstellung "90 Jahre Truppenübungsplatz Ohrdruf" besuchen.

Wer mehr Interesse am Jonastal sollte sich an den Jonastalverein wenden. Die Mitglieder des Vereins diskutieren neue Erkenntnisse und besprechen weitere Aktionen im Vereinshaus in Wölfis, Arnstädter Strasse 11, dass zugleich öffentliches Dokumentationszentrum und einzige Dauerausstellung zum Thema Jonastal ist. Dort lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall, wenn man sich für die Fakten und Fundstücke interessiert.
Oder man meldet sich bei der nächsten Führung von Info&Wissen an :-)


Andreas Vogt, letzte Überarbeitung August 2004